26.06.2017

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Eine häufige immunologische Frage: Windpocken und Schwangerschaft

Schwangere sollten grundsätzlich alle riskanten Verhaltensweisen vermeiden – zum Beispiel extreme Hitze, Alkohol oder ungewohnte körperliche Höchstleistungen. Ob der Kontakt mit kranken Kindern ein Risiko ist, hängt zuallererst von der Kraft Ihres Abwehrsystems und von Ihrer allgemeinen Vitalität ab. Viele Infektionskrankheiten sind auch in der Schwangerschaft völlig harmlos.
Zwei bekannte Ausnahmen sind Röteln und Windpocken.


Röteln in der Schwangerschaft hinterlassen häufig einen Dauerschaden beim Kind. Bei der üblichen – schulmedizinisch korrekten – Schwangerschaftsbetreuung wird zu Beginn der Schwangerschaft im Blut geprüft, ob die Frau schon einmal Kontakt mit dem Rötelvirus gehabt hat. Diese Untersuchung wird manchmal Röteln-Titer genannt. Wenn der Röteln-Titer positiv ist, heißt das, daß Sie Röteln auf absehbare Zeit nicht mehr bekommen können.
Die gleiche Untersuchung führen wir übrigens mit etwa 12 Jahren bei Mädchen durch, bevor sie ihre erste Periode bekommen. Wenn der Röteln-Titer negativ verläuft, empfehle ich manchmal eine Rötelnimpfung – allerdings nicht, wenn schon eine Schwangerschaft eingetreten oder möglich ist.
Windpocken sind in der Schwangerschaft ebenfalls riskant, ganz besonders direkt vor oder nach der Geburt.

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