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eMail-Rundbriefe 2006 und 2007

Hier finden Sie in Auszügen die wichtigsten Patientenrundbriefe aus den Jahren 2006 und 2007.

2. Dezember
Liebe Freunde, liebe Patienten,
werden die Ärzteproteste erst aufhören, wenn der letzte Arzt das Land verlassen hat (nicht mehr weit bis dahin?) oder (unwahrscheinlich!) die Regierung umdenkt?
Zum bundesweiten Aktionstag am 4. Dezember unter dem Motto "Patient in Not - diese Reform schadet allen!" haben Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung, Deutsche Krankenhausgesellschaft und Marburger Bund aufgerufen - also auch einige sonst superbrave Körperschaften des öffentlichen Rechts. Wir solidarisieren uns mit diesem Aufruf - obwohl wir die Praxis nicht schließen. Sie werden von mir schon relativ häufig mit politischen Aufrufen und Ähnlichem eingedeckt.
Sehr dankbar sind wir jedem, der Funktionäre und Politiker immer wieder persönlich darauf anspricht, daß es so nicht weiter geht. Gerade in ihrem privaten Umfeld sollen die Herrschaften merken, daß es falsch ist, gute Arbeit zu bestrafen und schlechte mit viel Geld zu belohnen.

Alles Gute und eine schöne Vorweihnachtszeit!

Ihr
Dr. Machens

18. September 2006
Deutsch - eine schöne Sprache! Wußten Sie schon, daß es für Journalisten z.B. der Süddeutschen eine Tabuliste von Wörtern gibt, die nicht benutzt werden dürfen?
Das wichtige Wort "durchführen" steht drauf, weil es angeblich ein "Naziwort" sei. Jetzt wird mir endlich klar, warum in Deutschland immer mehr theoretisiert und nichts mehr umgesetzt wird. Durchführen ist einfach verboten! Hoffentlich wird nicht auch bald "machen" verboten oder gar "Machens".

13. September 2006
Liebe Freunde, liebe Patienten!
Daß ich von Wasserpfeifen nix halte - genausowenig wie von anderen Pfeifen - wird Sie kaum überraschen. Aber inzwischen gilt als nachgewiesen, daß sie genauso schädlich sind wie Zigaretten und zusätzlich reichlich Chrom, Nickel und Arsen im Rauch enthalten (BfR, Berlin).

In meinem aktuellen Artikel für www.Phytodoc.de stelle ich gerade zusammen, welche Hinweise an Drogenkonsum eines Familienangehörigen denken lassen sollten:
- unverständliche schulische oder berufliche Probleme,
- häufige geistiger Abwesenheit,
- ungewöhnliche Vergeßlichkeit bei jüngeren Menschen,
- plötzliche Veränderung des Freundeskreises,
- auffallender Wechsel der ärztlichen Betreuung,
- Häufung von Akuterkrankungen, Verletzungen oder Unfällen,
- finanzielle Unregelmäßigkeiten oder unerklärte Schulden,
- Apathie und Interesselosigkeit,
- plötzliche Kontaktabbrüche im Gespräch, z.B. überraschendes Verlassen des Raumes,
- Stimmungsschwankungen,
- Vernachlässigung des Äußeren und der Gesundheit.

Alles Gute für Alle, die keine Drogen nehmen....

18. August 2006
Warum lehnt Dr. Machens die routinemäßige Mammographie ab (Röntgen der Brust als "Brustkrebsfrüherkennung")?
Es funktioniert einfach nicht. Im British Medical Journal war unlängst zu lesen: für 250 untersuchte Frauen müssen 2 "Überdiagnosen" in Kauf genommen werden, um eine Frau frühzeitig zu diagnostizieren. Das bedeutet für diese 2 Frauen miserable Lebensqualität, extremen Streß, Todesangst, verstümmelnde Operationen, vielleicht aggressive Chemotherapie.... Man kann die hier zitierte schwedische Studie auch noch anders lesen: 40 000 Frauen wurden nach 15 Jahren befragt. Die eine Hälfte hatte regelmäßige Mammographien, die andere nicht (zufällige Auswahl). Die Frauen mit routinemäßigen Mammographien hatten 10% häufiger Brustkrebs - da fragt man sich ja schon, ob nicht die Strahlenbelastung der Röntgenuntersuchung... (Medical Tribune 17 vom 28. April 2006, S. 9).
Aus unserer Sicht liegt Krebsgefährdung zumindest auch in der Seele, und die kann nur ein aufmerksamer Beobachter "von Mensch zu Mensch" untersuchen, aber nicht mit teurer Technik - das wird wohl hier den Ausschlag geben. Die Medizin wird immer mehr zu einem industriellen Massenbetrieb, in dem kritische Wissenschaftler untergehen. Unterstützen Sie deshalb Ärzte, die nicht mit der Masse mitschwimmen. Danke.

25. Juli
Unterdrücken Sie Ihre Telefonnummer? Unterdrücken soll man nicht - vor allem nicht die elektronische Übertragung der Telefonnummer auf das Display des Angerufenen! Wieso? Haben Sie schon mal versucht, schwer verletzt, Ihre Telefonnummer der Feuerwehr durchzugeben? Nein, macht sicher keinen Spaß! Bei Ihnen brennt´s nie? Okay, aber dann bestellen Sie diesen Newsletter lieber gleich ab. - Sie lesen noch weiter? Okay, dann rufen Sie bitte sofort die Telekom an!

Holen Sie sich den Aufkleber "Stoppt den Steuerstaat", den die BILD-Zeitung verteilt (in vielen Supermärkten). Diese Initiative muß unterstützt werden!

29. Juni 2006
Lesen Sie meine Anzeige zur Tötung des Braunbären "Bruno" und schicken Sie auch eine! Sie können das per eMail an die Staatsanwaltschaft tun, sie gilt als rechtswirksam, wenn Sie am Ende "gezeichnet" bzw. "gez." sowie Ihren Namen und Adresse schreiben. Sie können meinen Text natürlich noch verbessern...

Staatsanwaltschaft Landshut

Anzeige
1. Gegen bayrischen Umweltminister Schnappauf
2. Gegen die Erleger des Braunbären "Bruno" und ihr Hilfspersonal

wegen Verstoß gegen das Artenschutzgesetz (öffentliches Interesse an Erhalt eines Kulturguts)

Begründung:
Sofort nach Auftauchen des Bären "Bruno" wurde ohne weitere Prüfung in den Medien behauptet - auch unter Berufung auf das Umweltministerium - es handle sich um einen "Problembären", während zugleich die extreme Scheu und Fluchtbereitschaft des wohl recht jungen Bären erkennbar war. Vom Umweltministerium wurden schon für Laien erkennbar ungeeignete Maßnahmen ergriffen, um den Bären einzufangen. Bekanntlich ist der Einsatz von Hunden z.B. in Alaska, wo Bären extrem geschützt werden, seit Jahren vom preisgünstigen, kurzfristigen Einsatz eines Hubschraubers mit Infrarotkamera ersetzt worden. Es besteht somit der Verdacht, daß seitens des Umweltministeriums von vornherein eine Rechtsbeugung beabsichtigt war, um den Bären zu töten.
Die angebliche Genehmigung zum Abschuß war noch nicht rechtswirksam erteilt, als der Abschuß stattfand.
Bei korrekter unvoreingenommener Sachprüfung hätte diese Genehmigung auch nicht erteilt werden dürfen, da der Bär keine Gefahr darstellte sowie unter Einsatz geeigneter Maßnahmen relativ problemlos zu betäuben gewesen wäre. Für weitgehende Ungefährlichkeit und große Menschenscheu dieses Bären spricht, daß er erst nach Anlocken mittels Köder und nur auf die große Entfernung von 150m erschossen werden konnte - dies aber praktisch sofort nach der angeblichen Genehmigung zum Abschuß!
Daß ein Betäuben des Bären über mehrere Wochen angeblich nicht möglich war, deutet einerseits darauf hin, daß dies bewußt vermieden wurde, andererseits auch auf eine große Menschenscheu dieses Tieres. Hier scheinen wahrheitswidrige Schutzbehauptungen des Ministeriums sowie interessierter Trophäensammler vorzuliegen.
Es handelt sich angesichts der Tatsache, daß der Alpenbär so gut wie ausgestorben ist, um ein besonders schweres, bewußt aus niederen Motiven verübtes Vergehen gegen das Artenschutzgesetz.

gezeichnet
Dr. med. Roman Machens

14. Juni 2006
Mein Gesundheitstip "Sicherheit in Bärengebieten" war mal wieder der Zeit ein Jahr voraus: jetzt machte ein Bär bei uns in Deutschland das, was die amerikanischen Bären schon lange tun, nämlich Mülleimer plündern. Die Reaktion des "Umweltzschutzministers" war von Panik bestimmt, er bekommt halt die falschen Tips... Sehr nett fand ich die Schlagzeile der Münchner Abendzeitung: Herr Minister, kennen Sie ihre eigenen Gesetze nicht? Der Braunbär ist bei uns so gut wie ausgestorben, also steht er unter Naturschutz!

Zu wem schalten Sie Ihre Links?
Denken Sie bitte an die zunehmende Bedeutung der Suchmaschinen: wer als braver Bürger jede Menge Links zu Behörden und Ministerien schaltet, braucht sich nicht zu wundern, wenn deren Veröffentlichungen dann ganz oben in den Suchergebnissen prangen - und eben nicht die Texte der Alternativen, die sich im Internet versuchen. Senken Sie z.B. die Linkpopularität der Kernkraftbefürworter, indem Sie alle Links zu denen von Ihren Websites entfernen!

Tibetische Energiemassage - von tibetischen Mönchen zur Lösung von Blockaden in den Energiezentren des Körpers angewandt. Gleicht die Psyche aus, daher wird diese Massage besonders in Zeiten höherer Belastungen sehr geschätzt. Gönnen Sie sich eine Stunde absoluter Entspannung mit dieser angenehm beruhigenden Rückenmassage, einem Guß lauwarmem Öl und zarten, sehr langsamen Streichungen, die das Nervensystem und die Meridiane ausgleichen. Manch einer schläft dabei sogar kurz ein - ich übrigens auch.

20. April 2006
Wir haben unseren Holzboden neu lasieren lassen - Sie haben es vielleicht gerochen. Wir verwenden dafür keine Biolacke mehr wie früher, weil die einfach nicht stabil genug waren. Buchenholzparkett ist leider sehr feuchtigkeitsempfindlich, in meiner nächsten Praxis nehme ich Eiche....

Eine interessante Statistik zur PSA-Untersuchung wurde auf dem Berliner Krebskongress bekannt (Medical Tribune vom 13. April): Nach Klaus Koch haben von 1000 Männern, die sich gesund fühlen, 200 einen erhöhten PSA-Wert, der als Hinweis auf Prostatakrankheiten gilt und vor allem natürlich bei Prostatakrebs erhöht ist. Nur 40 dieser 200 Männer,
die sich natürlich erstmal Sorgen machen, haben wirklich einen Prostatakrebs! Leider weiß zunächst keiner, welche 40 der 200 es sind.... Ich weiß es auch nicht, aber habe oft eine Ahnung. Wir gestalten den Untersuchungsgang so, daß Sie sich keine Sorgen machen müssen.
Wir empfehlen die PSA-Untersuchung bei sehr gestreßten, erschöpften Männern, bei Witwern oder unglücklich allein Lebenden sowie bei Männern mit Empfindlichkeit des Hormonsystems (Beispiel: Über- und Unterfunktion der Schilddrüse). Alle 1 bis 5 Jahre reicht.

17. März 2006
Schon gewußt? Trotz sinkender Bevölkerungszahlen stiegen bei den Gesetzlichen Krankenkassen die Verwaltungskosten von gut 5 Milliarden Euro (1991) auf sage und schreibe über 10 Milliarden Euro im Jahre 2004 (Quelle: BMGS).

7. März 2006
Und haben Sie schon mal darüber nachgedacht, daß die Vögel nicht seit Monaten tot vom Himmel fallen? Um diese Jahreszeit sind Tiere genauso wie Menschen leichter mal krank - das ist keine Grippe-Epidemie! Derzeit wird erstmals seit Jahrzehnten auf tote Hühner oder Enten geachtet - nett, aber warum kümmert sich keiner um die lebenden Hühner? Dies wäre ein Anlaß, endlich Schluß zu machen mit der unmenschlichen, widerlichen und krankmachenden Käfighaltung!!

5. Februar 2006
Candida - was tun wir?
Der Candida-Artikel hat auffallend viel Rückfragen ausgelöst, daher etwas mehr dazu. Die Candida-Infektion ist eine Modekrankheit. Mit wissenschaftlicher Verbrämung kann man die Leute halt erfolgreicher erschrecken. Das Krankheitsbild Dysbiose ist schon lange bekannt und schwer zu behandeln und besteht darin, daß die Darmschleimhaut von einer weniger günstigen Kombination an Mikroorganismen besiedelt ist. Insbesondere bei starkem Wachstum von Fäulniserregern treten unangenehme Symptome auf - Schleimhautreizung, Gasbildung, Schmerzen. Candida ist nur einer von sehr vielen möglichen Fäulniserregern. Gefüttert werden diese lieben Tierchen, wenn in den tiefen Abschnitten des Darmes noch unverdaute Nahrungsreste gefunden werden. Deshalb hilft es sehr, wenn Sie Zucker reduzieren. Aber machen Sie keinen pathologischen und pathogenen (krankmachenden) Dauerstreß draus!

15. Januar 2006
Rettet die Kartoffelsorte Linda!

Liebe Freunde, liebe Patienten,
die EU dreht durch: sie will 2007 die Linda vom Markt nehmen! Rettet diese alte deutsche Kartoffelsorte! Kaufen Sie heute noch Linda, wo Sie sie kriegen können! Es steht Ihre Freiheit und Ihre Gesundheit auf dem Spiel, wenn es nur noch genetisch verkorksten Einheitsbrei zu kaufen gibt. Schreiben Sie an Zeitungen, Parteien und Behörden. Unterstützen Sie die deutschen Bio-Bauern.

6. Januar 2006
Liebe Freunde, liebe Patienten!
1. Tip an die Bundesregierung
Wenn sich unsere Regierung mal wieder wundern sollte, warum die Menschen ihr nicht so gerne und bedingungslos folgen, ihr auch nicht alles glauben, dann sollte sie mal die Veröffentlichungen des Bundes der Steuerzahler lesen - und vielleicht mal beherzigen!
Und wie wäre es, wenn die Bürger zumindest bei einem Teil der Steuern einfach mal selber bestimmen dürften, wofür sie ausgegeben werden? Wenn es dann wirklich keine Altenheime oder Kindergärten mehr geben würde, dann wäre das doch zumindest eine Entscheidung, an der die Mehrheit etwas ändern könnte, wenn sie wollte. Aber auf Heime oder Kindergärten, die nur unter staatlichem Zwang finanziert werden, verzichten wir vielleicht ganz gerne…

2. Candida und Borrelien – die unerkannten Krankheiten?
Immer wieder kommen Menschen zu uns, bei denen Laborwerte auf eine Candida-Pilz-Besiedelung der Darmschleimhaut oder eine Borrelien-Infektion hinweisen. Gemeinerweise können ja trotz der tollen „Zeckenimpfung“ von den bösen, bösen Zecken noch viele andere Krankheitserreger übertragen werden, gegen die es gar keine Impfung gibt.
Manch einer hält diese Laborbefunde für die Ursache aller möglichen Beschwerden. Viele Patienten sind ganz überrascht, daß wir dann nicht in Aktionismus verfallen und versuchen, die bösen Erreger abzutöten. Das Abtöten von Borrrelien oder von Candida-Pilzen ist meistens keine Lösung! Entgiften, stärken, neu ordnen – das sind die Prinzipien unserer anhaltend wirksamen Therapie. Nicht immer geht sie schnell, aber sie wirkt auf Jahre. Beobachten Sie einfach, wie die Menschen, die so behandelt werden, sich im Laufe der Jahre entwickeln: werden sie glücklicher und stabiler oder werden sie verkrampfter und ängstlicher? Unsere Therapie schneidet bei dieser zugegebenermaßen etwas ungewöhnlichen Art der Beurteilung ungewöhnlich gut ab.

3. Dr. Machens ist tatsächlich immer erreichbar – Leistung und Gegenleistung
Haben Sie´s schon gemerkt: Dr. M hat sein Handy immer dabei. Manchmal beim Joggen nicht, aber auch dann ist der Anrufbeantworter dran und wird sofort danach wieder abgehört. Diesen Service können Sie in Niederbayern weithin suchen. So eine Leistung seit Jahren muß Ihren Preis haben.
Vielen Dank, daß Sie alle diese Dienstbereitschaft nutzen, aber nicht ausnutzen. Es ist nicht immer leicht, gute Laune zu behalten, wenn man in den Medien mitbekommt, wie viele unserer Politiker über alle Ärzte in Bausch und Bogen herziehen und einem minimale Honorar-Summen geneidet werden. Sprechen Sie mal eine Stunde mit einem Rechtsanwalt oder auch mit einem Automechaniker… und versuchen Sie mal einen am Samstag oder am Neujahrsmorgen zu erreichen…. Hihi!
Zunehmend nutzen auch Privatversicherungen die politische Diskussion aus und kürzen unter allen möglichen Vorwänden die Erstattungen. Eine Privatversicherung, die wir uneingeschränkt empfehlen können, gibt es derzeit nicht – nehmen Sie eine preisgünstige mit hoher Selbstbeteiligung. Die Selbstbeteiligung werden Sie einige Jahre zu Beginn der Therapie bei uns voll nutzen, danach wohl kaum mehr. Akzeptieren Sie keinerlei Leistungsausschlüsse oder Risikozuschläge, die bekommen Sie nämlich nie mehr weg.
Das Gleiche gilt für gesetzliche Krankenversicherungen: nehmen Sie die billigste und stellen Sie sich auf Eigenbeteiligungen ein. Und vergleichen Sie einfach mal unsere Honorare mit denen anderer Ärzte – dann wissen Sie, wo Sie hin müssen.

4. Bundesweiter Ärzteprotest am 18. Januar - Dr. M macht die Praxis nicht zu, aber...

Es ist gut für Sie, wenn
Ihr Arzt entspannt und sorgenfrei leben kann!
Es ist gut für Sie, wenn Ihr Arzt gut verdient!!

In ganz Deutschland demonstrieren und protestieren dieser Tage Tausende von Ärzten unter anderem
· gegen vom Gesetzgeber verordnete unbezahlte Überstunden in den Kliniken
· gegen extreme Bürokratie in der Medizin
· gegen Strafzahlungen wegen zu teurer und zu guter Medikamente (Ihr Arzt muß Ihre Medikamente bezahlen, wenn sie der Kasse zu gut und zu teuer sind!)

Wußten Sie, daß im letzten Jahr 14 000 deutsche Ärzte ausgewandert sind?
Es gibt nur 125 000 Arztpraxen – mehr als 10% vom Nachwuchs hat dieses Land verlassen!
Wir Ärzte wollen, daß das Arzteinkommen vom Patienten bestimmt wird - ein hohes Einkommen mit Ihrer Zustimmung, wenn Sie sehr zufrieden mit Ihrem Arzt sind. Niemand anders soll bestimmen, ob Sie zufrieden sind! Niemand außer Ihnen als Patient soll festlegen, was Ihnen eine gute Leistung wert ist!!
Diese Forderungen stellen Tausende von Ärzten seit Jahren – gegen erheblichen Widerstand von „denen da oben“. Wir haben bisher gearbeitet und geschwiegen, haben Nachtdienst und Notdienst gemacht und sind – oft pauschal als ganze Berufsgruppe - öffentlich beleidigt worden.
Deshalb bitten wir Sie um Ihr Verständnis, daß wir in der Zukunft zu Kampfmaßnahme greifen werden, die für andere Berufsgruppen ganz normal sind.

Helfen Sie uns, indem Sie den Abgeordneten, den Sie gewählt haben ansprechen, anschreiben und anrufen!
Helfen Sie uns, indem Sie Ihre Zeitung und Ihren Fernsehsender anschreiben und anrufen!

1. Januar 2006
Frohes Neues im Jahr des Feuer-Hundes - noch nicht: das chinesische Neue Jahr startet erst am 4. Februar. Bis dahin bleibt noch etwas Zeit. Die chinesische astrologische Prognose lautet: Zuverlässige können mit guten Chancen rechnen - also gute Chancen für Dr. M, schlechte Chancen für fast alle jetzt herrschenden Politiker (oder doch: wir können uns drauf verlassen, daß sie Mist bauen?)
Das bald abgelaufene Jahr des Hahnes hatte das Programm: mehr Eigenverantwortung und weniger Abhängigkeit. Für das mehr konservative Jahr des Hundes gilt: Treue und Zuverlässigkeit werden anerkannt, Familie und Freundschaft sind wichtig - gute Zeiten für alle Freunde von Machens-online, nicht wahr! Mit schnellen Veränderungen ist weniger zu rechnen.

9. Januar 2007
1. Alte Duden aufheben!
Haben Sie noch einen alten Duden? Heben Sie ihn auf! Geben Sie ihn nicht und niemals weg - wenn, dann nur an treue Fans der alten Rechtschreibung. Sonst werden bald alle vernichtet sein. Ist das der Versuch einer Gehirnwäsche eines ganzen Volkes? Für die Rückgabe der alten Duden wird Geld gezahlt - warum bloß??

2. Röntgen-CDs können Computerviren enthalten
Die von Röntgenpraxen neuerdings regelmäßig mitgegebenen CDs sind leider nicht garantiert virensicher und können die Praxis-EDV zerstören. Wir benutzen sie nicht. Bitte bestehen Sie also bei Ihrem Röntgenarzt auf einem schriftlichen Befund auf Papier und der Mitgabe echter Röntgenbilder.


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