20.08.2017

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Sparen in der Medizin – was ist sinnvoll?


Neuerdings rufen staatliche und halbstaatliche Organisationen die Bürger zum Sparen auf. Warum? Meine Meinung: Es ist genügend Geld da – aber es wird bisher völlig falsch verwendet! Niemand belohnt den, der gesundheitsbewußt lebt, Vorsorge betreibt und zum Arzt geht, bevor die ersten Probleme auftreten, die dann richtig teuer werden. Keine staatliche Stelle hat verstanden, daß die Zukunft der Medizin in der Naturheilkunde liegt. Weiterhin wandern riesige Summen in die Töpfe der Elektronikfirmen und der Pharmariesen, während die kleinen Firmen, die homöopathische Mittel oder Pflanzenextrakte herstellen, noch immer zu kämpfen haben. Was können Sie selber tun?


Bitte äußern Sie sich bei jeder Gelegenheit zu diesem Thema – z. B. gegenüber Ihrer Krankenversicherung, Ihrem Abgeordneten oder bei Ihrer Beihilfestelle. Und bitte denken Sie selber dran: Natürlich dürfen Sie zum Arzt gehen, wenn Sie krank sind – aber wirklich sinnvoll ist es vorher! Naturheilkundliche Therapie ist auch im akuten Fall schneller und sanfter. Vor allem aber: man kann Krankheitstendenzen behandeln, bevor sie schwerwiegend werden. Die ganze Diskussion ums Sparen im Gesundheitswesen ist nicht daraus entstanden, daß Patienten gesagt hätten, wir wollen billiger (oder gar weniger aufwendig) behandelt werden, sondern daraus, daß die staatlichen gesetzlichen Krankenkassen ihre Beiträge immer weiter erhöht haben und die Einnahmen verschleudert haben, ohne auf den gesundheitlichen Nutzen des Patienten zu achten. Die privaten Krankenversicherungen klagen nicht – sie haben Gewinne wie noch nie. Sie müssen auch nicht ihre Leistungen einschränken, weil Privatpatienten im Durchschnitt gesundheitsbewußter sind als Kassenpatienten (Leser der Praxiszeitung sind natürlich Ausnahmepatienten) und für die Versicherungen billiger kommen, z.B. seltener ins Krankenhaus gehen, sich seltener krank schreiben lassen, nicht ungezielt irgendwelche Fachärzte aufsuchen und auch häufiger zu Naturheilmitteln greifen als zu chemisch hergestellten Medikamenten. Der richtige politische Weg ist meiner Erfahrung nach der, daß sich der Staat mit bürokratischen Vorschriften zurückhält und die Bürger und betroffenen Patienten nach ihrem Wissen und ihren Erfahrungen vorgehen. Dann wird wirklich nur noch in Leistungen investiert, die den Betroffenen überzeugen. Dieser Trend wird automatisch immer mehr in Richtung Naturheilkunde gehen....



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