26.06.2017

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Bevor der Crash kommt...

Stellen Sie sich darauf ein, daß irgendwann einmal die Apotheken für etwa 2 Monate nichts liefern können. Auf Lager haben sie schon lange fast gar nichts mehr (übrigens Arztpraxen erst recht nicht, um gar keine Gedanken in dieser Richtung aufkommen zu lassen). Wenn Sie Insulin, Psychomittel, Herz- oder Blutdruckmittel auf Dauer benötigen, sollten Sie immer(!) einen Vorrat für 6 Monate zuhause haben.

Lesen Sie auch bei "Kontakt" (unten auf jeder Seite dieses Web-Auftritts anzuklicken) die Tips für den ganz akuten Fall.

Wer den Massenmedien noch glaubt, kann durchaus Panik bekommen. Die Seuchenerfinder haben Hochkonjunktur. Nach der nur mäßig erfolgreichen Schweinegrippe-Kampagne nun Ebola - die Todesseuche. Lassen Sie sich nicht emotional anstecken!
Was die meisten nicht wissen: Labortests können keine Infektion beweisen oder ausschließen, weil sie genau genommen nicht "positiv" oder "negativ" ausfallen. Sie zeigen ein Farbmuster oder eine Verfärbung, deren Bedeutung erst noch festgelegt werden muß. Nicht nur von Labor zu Labor ist das anders - die Tests müssen auch anders bewertet werden, wenn man schon vermutet, daß der Patient die Infektion hat. Deswegen kann man tatsächlich über die Medien Krankheitsgefühle, Panik und im Extremfall sogar eine echte Epidemie erzeugen. Klingt zu kompliziert, um es schnell zu erklären - aber für den Alltag reichen ein paar Regeln:
- Keine Panik, wenn die Medien zur Panik aufrufen!
- Keine plötzlich auftauchenden neuen Produkte kaufen, die mittels Panikmache vermarktet werden (vor allem Medikamente und Impfungen)!
- Jederzeit mit unsinnigen behördlichen Maßnahmen rechnen (Quarantäne, Reiseverbote, Ausgangssperren)
- Menschenmassen meiden
- Unerledigte Gesundheitsprobleme jetzt angehen
- Waschen Sie sich generell noch öfter die Hände, tragen Sie zur Arbeit nicht Ihre normale Kleidung und bilden Sie eine Art Schleuse am Eingang Ihres Wohnbereichs, wo Sie nicht mit Straßenschuhen durchgehen.

Und jetzt ist die Zeit, sich abwehrsteigernd vorzubereiten.
Also machen Sie Termine für zwei Eigenblutbehandlungen als allgemeine Vorbeugung, wenn Sie in den letzten 12 Monaten kein Eigenblut bekommen haben. Und erzählen Sie es Ihren Freunden und Bekannten, damit auch die die nächste Epidemie überleben.
Eigenblut ist eine der ganz wenigen Methoden gegen Infektionen, die es mindestens seit dem Mittelalter gibt. Noch in den Fünfziger Jahren gab es z.B. hier im Achdorfer Krankenhaus Fälle, in denen Penicillin nicht half, bei denen dann als letzte Rettung erfolgreich Eigenblut gespritzt wurde. Das habe ich von einer älteren Dame, die als Krankenschwester selbst dabei war. Damals kam der Chefarzt in solchen Sonderfällen noch im Anzug direkt aus dem Theater in die Klinik. Heute gibt es so etwas nur noch bei technikunabhängigeren Hausärzten....
Sollten Sie zu denen gehören, die oft Magen-Darm-Infekte mitmachen, dann sollten Sie einige Sitzungen Neuraltherapie für den Bauch machen. Damit stärken wir die Verdauungsfunktion allgemein und das Abwehrsystem im Darm gegen Erreger, die dort eindringen wollen.

Und jetzt isses passiert.....
Liebe Freunde und Patienten,
sind SIE wirklich überrascht über das, was jetzt passiert ist? Geben Sie´s doch zu: irgendwo im Hinterkopf wußten Sie, so geht es nicht auf Dauer weiter. Man nennt das vorbewußtes Wissen. Man will es einfach nicht wahrhaben, weil der Schock zu groß, die Idee so unglaublich, die nötige Veränderung so unbequem ist. Immerhin waren Sie mißtrauisch genug gegenüber dem System, um meine Rundbriefe zu lesen. Eines gerät garantiert in kürzester Zeit in Vergessenheit: Der Typ Menschen, der in den vergangenen Jahrzehnten am meisten Macht und Einfluß bekommen hat, hat uns die jetzige Lage maßgeblich mit eingebrockt. Die dürfen dazu in Zukunft keine Chance mehr bekommen. Aber genau das wollen die jetzt und nutzen alle Chancen sofort wieder.

Brav sein bringt gerade jetzt nix mehr: "Wir haben jetzt alle ein Problem, wir müssen zusammenhalten, jetzt helfen Vorwürfe nicht weiter, jetzt heißt es den Gürtel enger schnallen... Natürlich gibt es Schuldige, aber wir wollen doch jetzt versöhnlich sein" (damit rechnen die Schuldigen schon seit langem!).

Denken Sie zukunftsorientiert: Was ist jetzt sofort zu tun? Was ist auf lange Sicht zu tun?
Handeln Sie praktisch: Haben Sie Strom? Haben Sie Wasser? Haben Sie eine Heizung? Gibt es schon Plünderer? Was haben Sie an medizinischer Ausrüstung? Wachsen in Ihrer Region noch Heilpflanzen? Kennen Sie überhaupt irgendwelche Heilpflanzen?
Spüren Sie energetisch: Wie ist Ihr derzeitiges Energieniveau? Können Sie es steigern?

Sie dürfen ganz sicher sein, daß Alles, was Ihnen bisher ganz unvorstellbar erscheint, zur überraschenden Realität werden wird!




Haben Sie auch das Titanic-Syndrom? Das Schiff ist so groß, das kann nicht untergehen?? Für alle hochbezahlten "Verantwortungsträger" gilt die ernste Warnung aus juristischer Sicht, daß die derzeit herrschende Nichtvorbereitung und Selbstbereicherung nach dem Crash als Verbrechen und nicht nur als grobe Fahrlässigkeit bestraft werden wird.

Über individuelle Überlebenskonzepte beraten wir Sie gerne persönlich, schicken Sie uns eine eMail.





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Dr. Roman Machens


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